Sophia Pompéry

Der Schein der Dinge

28.7.2017 — 19.00 Uhr – 24.9.2017

Die Berliner Künstlerin Sophia Pompéry (*1984) ist eine genaue Beobachterin. Mit einem phänomenologisch geprägten Blick auf die Welt stellt sie den trügerischen Schein der Dinge zur Disposition und eröffnet ungewohnte Perspektiven auf Bekanntgeglaubtes.



Im Studioraum zeigt sie eine Zusammenstellung von Werken, die dem flüchtigen Moment huldigen. Dabei spielen besonders die Übergänge von einem Zustand in einen anderen eine zentrale Rolle. In einer spielerischen Versuchsanordnung werden physikalische und optische Gesetzmäßigkeiten ausgelotet und gleichermaßen philosophische Fragen bezüglich des Raums, der Zeit und des Selbst aufgeworfen.



Sophia Pompéry studierte an der Kunsthochschule Weißensee bei Karin Sander, Eran Schaerf und als Meisterschülerin bei Antje Majewski. Von 2009 bis 2010 nahm sie am „Institut für Raumexperimente“ von Ólafur Elíasson an der Universität der Künste in Berlin teil.



Eröffnung am Freitag, 28. Juli 2017, 19 Uhr

Begrüßung: Johan Holten, Direktor

Einführung: Luisa Heese, Kuratorin