Kinder-Kunst-TRANSPORTER

Der Begleiter durch die Ausstellung!

Einzelnen Kindern und kleineren Gruppen dient der Kinder-Kunst-TRANSPORTER als Wegweiser und anregender Begleiter für ein ebenso lehrreiches wie die Kreativität förderndes, spaßiges Ausstellungserlebnis. Der Kinder-Kunst-TRANSPORTER ist kinderleicht zu handhaben: Er kann durch die Ausstellung gerollt werden. Man kann auf ihm sitzen und den Deckel als Unterlage zum Malen oder Zeichnen benutzen. Innen gibt es Stifte und Papiere, Kreiden und einen Tafelrahmen, außerdem gibt es ein Quiz mit Fragen und kleinen Aufgaben zur Ausstellung. Wer alles beantwortet, erhält nach der Abgabe an der Kasse ein kleines Geschenk! Für jede Ausstellung hält der Kinder-Kunst-TRANSPORTER neue kindgerechte Informationen und Materialien zum Zeichnen, Spielen und Rätseln rund um die Kunst bereit. Der Kinder-Kunst-TRANSPORTER wird an der Kasse kostenlos angeboten.

Kinder-Kunst-TRANSPORTER

Der Begleiter durch die Ausstellung!

Einzelnen Kindern und kleineren Gruppen dient der Kinder-Kunst-TRANSPORTER als Wegweiser und anregender Begleiter für ein ebenso lehrreiches wie die Kreativität förderndes, spaßiges Ausstellungserlebnis. Der Kinder-Kunst-TRANSPORTER ist kinderleicht zu handhaben: Er kann durch die Ausstellung gerollt werden. Man kann auf ihm sitzen und den Deckel als Unterlage zum Malen oder Zeichnen benutzen. Innen gibt es Stifte und Papiere, Kreiden und einen Tafelrahmen, außerdem gibt es ein Quiz mit Fragen und kleinen Aufgaben zur Ausstellung. Wer alles beantwortet, erhält nach der Abgabe an der Kasse ein kleines Geschenk! Für jede Ausstellung hält der Kinder-Kunst-TRANSPORTER neue kindgerechte Informationen und Materialien zum Zeichnen, Spielen und Rätseln rund um die Kunst bereit. Der Kinder-Kunst-TRANSPORTER wird an der Kasse kostenlos angeboten.

Alina Szapocznikow, Cendrier de Célibataire I [Junggesellen Aschenbecher I], 1972, Acryl, Polyester, Harz, Zigarettenstummel, 11,5 x 12,5 x 11 cm, Privatsammlung ©ADAGP, Paris. Courtesy The Estate of Alina Szapocznikow / Piotr Stanislawski / Galerie Loevenbruck, Paris. Foto Fabrice Gousset.

Alina Szapocznikow

20.7.2018

19.00 Uhr

Die Sommerausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zeigt Werke der polnischen Künstlerin Alina Szapocznikow (*1926 †1973). Nach der Präsentation einzelner Werke auf der documenta 12 und der documenta 14 wird die Schau die erste umfängliche Einzelausstellung dieser bedeutenden Künstlerin in Deutschland sein. Alina Szapocznikow schuf bis zu ihrem frühen Tod ein umfangreiches und ausdrucksstarkes Œuvre, das immer wieder um den menschlichen Körper kreiste.
In ihren Skulpturen und Zeichnungen zerlegte sie vor allem den weiblichen Körper in Fragmente wie Lippen, Brüste, Bäuche und Gliedmaßen, um diese wieder neu zusammenzusetzen und als Spuren in ihre nahezu abstrakten Werke zu integrieren. Oft war es auch ihr eigener Körper, der als Abdruck Eingang in die Arbeiten fand.
Als polnische Jüdin verbrachte sie mehrere Jahre ihrer Jugend in Konzentrationslagern, bevor sie über Prag nach Paris zog und sich dort in den Künstlerkreisen um die Nouveaux Réalistes bewegte. Nachdem sie figurative Skulpturen aus klassischen Materialien wie Bronze geschaffen hatte, begann sie in Paris mit neuen Materialien wie Polyester und Polyurethan zu experimentieren und sich weiter von der Einheit der skulpturalen Form zu lösen. Betörend schön und gleichzeitig oft unheimlich, berühren die Werke Themen wie Erinnerung, Trauma, Schmerz und Erotik. Sie lassen Einflüsse aus Surrealismus und Pop Art erahnen, besonders durch den Einbezug von Alltagsobjekten. In den letzten Lebensjahren war ihr Werk durch den nahenden Tod überschattet, was sich in Arbeiten wie „Tumeurs personnifiés“ (1971) äußert. Sie bringen die Fragilität und Vergänglichkeit des Körpers zum Ausdruck – gleichermaßen wird das schwindende Leben in ihnen festgehalten.

Nicole Eisenman, Weeks on the Train, 2015, Öl auf Leinwans, 208.3 x 165.1 cm, Sammlung Martin und Rebecca Eisenberg. Courtesy Anton Kern Gallery, New York

Nicole Eisenman

02.11.2018

00.00 Uhr

Mit einer Einzelausstellung der amerikanischen Künstlerin Nicole Eisenman (*1965 in Verdun, Frankreich) findet das Ausstellungsjahr seinen Abschluss. Eisenman machte sich bereits in den 1990er Jahren in der New Yorker Kunstszene einen Namen, indem sie ihre epischen Gemälde mit politischen und privaten Motiven gestaltete. Trotz ihrer stilistischen Vielseitigkeit, die sie bewusst fixen Definitionen und Einschränkungen entgegensetzt, entwickelte Eisenman einen unverkennbaren Stil, indem sie klassische Malweisen und Kompositionsformen mit Einflüssen aus der Kunstgeschichte, Untergrund- und Populärkultur sowie aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen kombiniert.
Zuletzt erregte Nicole Eisenman Aufsehen mit ihrer Neuinterpretation einer barocken Brunnenanlage für die Skulptur Projekte Münster 2017. In der Wiener Secession zeigte sie 2017 vollendete Gemälde und Zeichnungen, die unmittelbar als Reaktion auf die letzte US-Präsidentenwahl entstanden sind. In apokalyptischen Szenen thematisierte Eisenman des Öfteren Machtverhältnisse und die Ohnmacht des Individuums.

Kindergeburtstag in der Kunsthalle

Eine kreative Feier inmitten anregender Kunst!

Spielerisch wird an das Abenteuer „Kunst heute“ herangeführt! Zu den jeweils aktuellen Ausstellungen gibt es Kinderführungen, die die Phantasie anregen und dazu einladen, die Kunstwerke selbst zu entdecken. Darauf abgestimmt sind die Aktionen und Workshops: Diese können z.B. sein: Arbeiten mit Ton, Styropor, Malen, Collagieren mit verschiedenen Materialen und vieles mehr. Der genaue Ablauf wird am Telefon besprochen. Wir decken den Geburtstagstisch. Getränke und Verpflegung können die Eltern mitbringen. Das Café Kunsthalle verwöhnt auf Anfrage mit leckeren Geburtstagsgedecken. Für Kinder und Jugendliche im Alter von 6–14 Jahren, maximal 12 Kinder. Dauer: ca. 2 Stunden Kosten: 65 € pro Gruppe, am Wochenende und an Feiertagen 75 € pro Gruppe, jeweils zuzüglich 2,50 € Material pro Kind Termine auf Anfrage: +49 7221-30076-400, per Fax +49 7221-30076-500, per E-Mail an info@kunsthalle-baden-baden.de. Details besprechen Sie am Besten mit den erfahrenen Kunstpädagogen Andrea Schendekehl (Tel.: 0152 04561212) und Eric Schütt (Tel.: 0163 6027845).

Emeka-Ogboh-Lautsprecher-auf-dem-Tafawa-Balewa-Square-Lagos-2014

Direktorenführung

04.2.2018

14.00 Uhr

Johan Holten führt am letzten Tag der Ausstellung durch "If Found Please Return to Lagos" von Emeka Ogboh.