Jahr
Meister der Stimme4CMYK

Michael Müller

SKITS. 13 Ausstellungen in 9 Räumen
26.11.2016 – 19.2.2017
  Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden zeigt zur Wiedereröffnung des Obergeschosses vom 26. November 2016 bis zum 19. Februar 2017 eine umfangreiche Einzelausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Michael Müller: »SKITS. 13 Ausstellungen in 9 Räumen«.Sechzehn Tonnen feuergetrockneter Quarzsand, hunderte Meter Teichfolie, etliche Quadratmeter weißer und rosafarbener Teppich, mehrere Bahnen

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Baustelle

Dachsanierung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

19.6.2016 – 19.11.2016
Diesen Sommer schließt die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden ihre Räume im Obergeschoss. Die Wiedereröffnung erfolgt im November 2016 mit einer Einzelpräsentation des in Berlin lebenden Künstlers Michael MüllerIm Sommer 2016 wird das denkmalgeschützte Dach der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden umfassend saniert. In dieser Zeit ruht der Ausstellungsbetrieb im Obergeschoss des Hauses. Das Programm des

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Gutes böses Geld

Eine Bildgeschichte der Ökonomie
5.3.2016 – 19.6.2016
Gutes böses Geld. Eine Bildgeschichte der Ökonomie, die Große Landesausstellung 2016, zeichnet mit einer Vielzahl historischer und aktueller Werke nach, wie Künstler Geld und den Umgang damit ins Bild gesetzt haben. Thematisiert werden die vielfältigen emotionalen, psychologischen und moralischen Implikationen von Geld durch die Präsentation einer Bildgeschichte der Ökonomie — mit mehr als 120 Arbeiten

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Li Songsong

Geschichte als Material
31.10.2015 – 7.2.2016
Mit dem 1973 in Peking geborenen Künstler Li Songsong setzt die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden die Tradition von Einzelausstellungen mit außereuropäischen Künstlern, wie Wangechi Mutu oder Elizabeth Peyton, fort. Lis künstlerische Herangehensweise manifestiert sich im Medium Malerei und ist vor allen Dingen geprägt von einem chinesischen Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Gerade in den letzten Jahren

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ÜBERMORGENKÜNSTLER

Junge Kunst aus 8 Akademien
11.7.2015 – 4.10.2015
Malerei, Skulptur, Architektur, Fotografie, Installation, Video, Performance – allesamt Gattungen, die nicht erst von gestern sind. Wie finden KünstlerInnen eine eigene Formsprache, in Zeiten, in denen sich der Kunstbegriff umfassend erweitert? Sind zukunftsweisende Tendenzen auszumachen? Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und die Gesellschaft der Freunde junger Kunst möchten gemeinsam diesen Fragen nachspüren und

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Nach dem frühen Tod

21.3.2015 – 21.6.2015
Zu Lebzeiten sind Künstler Autoren ihres Werks und steuern damit häufig selbst dessen Rezeption. Aber was passiert, wenn der Künstler in jungen Jahren stirbt und die Welt mit der Vorstellung vom unvollendeten Werk alleine lässt? Dann sind es häufig andere Faktoren, die das Nachleben des künstlerischen Œuvres – gerade im Spannungsfeld nach dem frühen Tod – bestimmen. Hier wirken Kräfte von

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Eva Kot'átková

Experiment für sieben Körperteile
9.11.2014 – 1.3.2015
Vom 9. November 2014 bis zum 1. März 2015 zeigt die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden eine umfangreiche Einzelausstellung der 1982 in Prag geborenen Künstlerin Eva Koťátková. Experiment für sieben Körperteile präsentiert als zentrales Motiv den menschlichen Körper und seine sozialen Normierungen. Mit Skulpturen, Performances, Installationen, Zeichnungen und Collagen spürt Koťátková

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40 Jahre Sammlung - 10 Jahre Museum Frieder Burda
12.7.2014 – 26.10.2014
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden freut sich, wieder eine Ausstellung gemeinsam mit dem benachbarten Museum Frieder Burda durchzuführen. Wie anlässlich der Eröffnungsausstellung des Museums Frieder Burda vor zehn Jahren werden auch jetzt die Werke aus der Sammlung sowohl in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden als auch im Museum Frieder Burda gezeigt. Dies belegt einmal mehr die besondere Partnerschaft zwischen

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Room Service

Vom Hotel in der Kunst und Künstlern im Hotel
22.3.2014 – 22.6.2014
Um das Hotel als halböffentlicher Ort ranken sich zahlreiche Mythen. Es ist Spiegel für Sehnsuchtsmotive und Schauplatz intimster wie staatstragender Ereignisse. In den letzten zweihundert Jahren entwickelte sich der Topos Hotel zudem immer mehr zu einem künstlerischen Sujet. Dabei setzen sich Künstler nicht nur motivisch mit dem Hotel auseinander, sondern sie machen sich auch dessen Räume zu eigen, gestalten und bewohnen

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Macht der Machtlosen

16.11.2013 – 9.2.2014
Kann Kunst Bilder schaffen für weniger sichtbare oder gar gänzlich unsichtbare Teile der Bevölkerung? Kann sie diesen Stimme und Bild verleihen und Handlungsräume aufscheinen lassen? Kann Kunst den Machtlosen also Macht geben? Diese Fragen stehen im Zentrum von MACHT DER MACHTLOSEN in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Flucht und Vertreibung in Ciudad Juárez (Mexiko) sind die Themen der Arbeit von Teresa

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AUF ZEIT

Was hinter dem Putz steckt
20.7.2013 – 27.10.2013
Die Wände der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden verbergen einen Schatz: Eine kleine Ausstellungsgeschichte der Wandmalerei erzählen die vielen Farbschichten, die Millimeter für Millimeter von Künstlern wie Blinky Palermo, Helmut Middendorf oder Hamish Fulton aufgetragen wurden. Sichtbar waren ihre Wandarbeiten nur temporär, für die Dauer der jeweiligen Ausstellung. Dieser Umstand bildet den Ausgangspunkt des

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Elizabeth Peyton

Here She Comes Now
9.3.2013 – 23.6.2013
Vom 9. März 2013 an präsentiert die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden Werke der New Yorker Malerin Elizabeth Peyton. Für diese Ausstellung hat die Künstlerin einen besonderen Fokus gewählt: In Baden-Baden werden ausschließlich und erstmals überhaupt in dieser Zusammenstellung Peytons Porträts von Musikern zu sehen sein. Sie zeigen etwa David Bowie, Pete Doherty, Jessye

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BILDERBEDARF. Braucht Gesellschaft Kunst?

20.10.2012 – 17.2.2013
Die Ausstellung "BILDERBEDARF. Braucht Gesellschaft Kunst?" versammelt Werke von unter anderen: Francis Alÿs, Karel Appel, Georg Baselitz, Joseph Beuys, KP Brehmer, Christo & Jeanne Claude, Jeremy Deller, Felix Droese, K. O. Götz, Gotthard Graubner, Hans Haacke, Jörg Immendorff, Alfredo Jaar, Rolf Julius, Käthe Kollwitz, Wolfgang Mattheuer, A. R. Penck, Gerhard Richter, Karin Sander, Christoph Schlingensief, Willi Sitte,

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Solch ungeahnte Tiefen

Werke von Wangechi Mutu
14.7.2012 – 30.9.2012
Als zweite Einzelausstellung in diesem Jahr präsentiert die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden die 1972 in Kenia, geborene Künstlerin Wangechi Mutu. Die Collagen, Installationen und Videos der heute in New York lebenden Künstlerin sind bevölkert von seltsamen Mischwesen, die sich aus Körper- und Maschinenteilen, Tierhäuten und Pflanzen zusammensetzen. Mutu kombiniert herkömmliche Utensilien wie Decken,

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Jacqueline Kennedy Onassis

Eine Romantische Ausstellung von Jan De Cock
10.3.2012 – 24.6.2012
Gemeinsam präsentieren die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Stadtmuseum in Baden-Baden eine große Ausstellung gänzlich neuer Arbeiten des belgischen Künstlers Jan De Cock. Der 1976 geborene Bildhauer entfaltet durch seine Skulpturen in dieser Ausstellung ein komplexes, ineinander greifendes System von Fragmenten, indem er die makellos weißen Wände der Kunsthalle und den Licht durchfluteten Anbau des

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Chto Delat? in Baden-Baden

Chto Delat? in Baden-Baden. Das Lehrstück vom Un-Einverständnis
29.10.2011 – 12.2.2012
Wer russisch spricht und sich mit russischer Geschichte auskennt, wundert sich wohl, warum eine Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden mit dem Lenin-Zitat „Chto Delat?“ überschrieben ist. Die Frage, die übersetzt „Was tun?“ bedeutet und ursprünglich von dem russischen Autor Tschernyschewski stammt, ist der Name eines 2003 in St. Petersburg gegründeten Kollektivs aus Künstlern,

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Geschmack

Der gute, der schlechte und der wirklich teure
9.7.2011 – 9.10.2011
Die erste Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden unter der Leitung von Johan Holten mit dem Titel GESCHMACK – der gute, der schlechte und der wirklich teure setzt sich mit der Frage auseinander, ob gängige Kategorien von Geschmack heute noch brauchbar sind, und welche Bedeutung sie innerhalb der zeitgenössischen Kunst haben. Antworten formulieren Künstler wie John Bock, Josephine Meckseper, Katharina Grosse

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Daniel Buren

Allegro Vivace
12.2.2011 – 22.5.2011
Daniel Buren (*1938 in Boulogne-Billancourt) begann Ende der 1960er-Jahre unter demonstrativem Verzicht auf ein Atelier mit seinen Plakaten, den Affichages sauvages, den öffentlichen Raum zu gestalten. Abwechselnd weiße und farbige, 8,7 cm breite vertikale Streifen sind zu einer Art Markenzeichen geworden. Diese Streifen dienen ihm bis heute als visuelles Werkzeug. In ihrer Form sind sie bewusst banal, inhaltsfrei und

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Jeder Künstler ist ein Mensch!

Positionen des Selbstportraits
9.11.2010 – 9.1.2011
Die im 15. Jahrhundert einsetzende Beschäftigung mit der Person und Rolle des Künstlers im Selbstportrait ist in der Kunstgeschichte der Neuzeit untrennbar mit Namen wie Albrecht Dürer, Rembrandt van Rijn oder Max Beckmann verbunden. Die Entwicklung der künstlerischen Selbstbefragung in den Jahren nach 1945 wurde bislang nur ansatzweise untersucht. Mit Werken von der Pop Art bis in die späten 1980er-Jahre soll diese

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Christopher Williams

For Example: Dix-Huit Leçons Sur La Société Industrielle (Revision 11)
12.6.2010 – 29.8.2010
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden präsentiert im Sommer 2010 eine Ausstellung des amerikanischen Künstlers Christopher Williams (geboren 1956 in Los Angeles). Die Ausstellung ist die Fortsetzung des 2005 begonnenen Projektes For Example: Dix-Huit Leçons Sur La Société Industrielle und zeigt neben älteren Arbeiten neue Werke des Künstlers. Williams, Absolvent des berühmten California Institute

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Stefan Müller

Hang zur Neigung
27.3.2010 – 24.5.2010
Im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung von Stefan Müller (*1971) stehen die Beschäftigung mit Malerei und die Frage, was diese nach den Fragestellungen der Konzeptkunst und der Minimal Art formal noch für die Gegenwart bedeuten kann. Mit einem minimalistischen Ansatz lotet Müller das Bild aus, wobei er es oft zu einem möglichst frühen Zeitpunkt als fertig erachtet. Minimale Spuren, die durch die

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Baselitz

30 Jahre Skulptur
21.11.2009 – 14.3.2010
Georg Baselitz verstößt in seinem Werk kontinuierlich gegen festgelegte Kategorien und Regelmäßigkeiten. Die Vieldeutigkeit seiner Werke ebenso wie die kunsthistorischen, zeitgeschichtlichen und biografischen Anspielungen und Bildreferenzen, die ironische Distanz und die Experimentierfreudigkeit machen deutlich, wie er seine Malerei unaufhörlich neu denkt und erfindet. In der Skulptur, der sich Baselitz erstmals

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Entre deux actes

Loge de comédienne
25.7.2009 – 8.11.2009
Ausgangspunkt der Ausstellung Entre deux actes – Loge de comédienne ist die Garderobe einer Schauspielerin, ein Interieur von Janette Laverrière (*1909) aus dem Jahr 1947. Laverrière gestaltet seit mehr als sieben Jahrzehnten Möbel und Spiegelobjekte, die in Frankreich zu musealen Ehren gekommen und untrennbar mit der Geschichte des modernen französischen Designs verbunden sind. Die Installation Entre

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7 x 14

Jubiläumsausstellung
14.2.2009 – 12.7.2009
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden veranstalten wir die Ausstellungsreihe 7 x 14. Das Prozesshafte und die Raumbezogenheit von Kunst sind die zentralen Anliegen dieser Ausstellung. Als Auftakt zu dieser Ausstellungsreihe zeigen wir eine von Klaus Gallwitz und Karola Kraus kuratierte Ausstellung, die an die legendäre Ausstellungsreihe 14 mal 14 von 1968 bis 1973 anknüpft. Dieses

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Von der Fläche zum Raum

Malewitsch und die frühe Moderne
25.10.2008 – 25.1.2009
Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens beleuchtet die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden das Werk Kasimir Malewitschs im Kontext seiner Zeit. Malewitsch zählt als Wegbereiter der abstrakten Kunst und Begründer des „Suprematismus“ (der Kunst der rein geometrischen Form) zu den Schlüsselfiguren der Kunst des 20. Jahrhunderts. Werke wie das Schwarze Quadrat auf weißem Grund (1915) waren wegweisend

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Stephen Prina

The Second Sentence of Everything I Read Is You
19.7.2008 – 5.10.2008
Stephen Prinas künstlerische Praxis hat seit Anfang seiner Laufbahn viele Facetten: Er arbeitete gleichzeitig in verschiedenen Medien, präsentierte Einzelausstellungen, kollaborierte
mit anderen Künstlern, produzierte Filme und Schallplatten und trat in Performances und Lesungen auf. Sein Werk – dazu gehören Malerei, Fotografie, Film, Objekt und Rauminstallation – greift gezielt Verfahrensweisen der Minimal Art

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Nairy Baghramian

The Walker’s Day Off
17.5.2008 – 6.7.2008
Institutionskritik und Kontextbezogenheit kennzeichnen die Ausstellung von Nairy Baghramian. Ihr Werk verbindet eine reduzierte Formensprache mit einem konzeptionellen Ansatz, der das System des Kunstbetriebs hinterfragt. Sie zitiert dabei aus dem Formenrepertoire der Moderne und interpretiert minimalistische und konzeptuelle Tendenzen vergangener Kunstströmungen neu. Bezüge zu Design, Architektur oder Mode werden aus ihrem

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Dirk Skreber

Blutgeschwindigkeit
9.2.2008 – 27.4.2008
Dirk Skrebers spannungsvolle Malerei deutet auf spielerische Weise Erzählungen an, ohne diese explizit auszuformulieren. Auf dem schmalen Grat zwischen betonter Banalität und hintersinniger Distanz, häufig auch zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, entzieht sie sich klaren Bedeutungszuschreibungen. Hinter dem verführerischen Hyperrealismus einiger Bilder, die alltäglich Vertrautes vorführen (Wohnwagen,

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André Cadere

Peinture sans fin
27.10.2007 – 20.1.2008
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden zeigt vom 27.10.2007 bis 20.01.2008 eine Retrospektive des Werks von André Cadere (1934–1978), die einen Überblick über das Schaffen des rumänischen Künstlers gibt. Seit 1996 wurde das in Künstlerkreisen weit rezipierte Werk Caderes international in keiner großen Ausstellung mehr gezeigt. Die umfassende Retrospektive der Jahre 1971 bis 1978 rückt ihn als eine

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Who’s afraid of red, yellow and blue?

Positionen der Farbfeldmalerei
27.7.2007 – 30.9.2007
Dan Flavin, Günther Förg, Ellsworth Kelly, Yves Klein, Imi Knoebel, Morris Louis, Barnett Newman, Kenneth Noland, Palermo, Stephen Prina, Ad Reinhardt, Gerhard Richter, Mark Rothko, Heimo Zobernig Seit vielen Jahrzehnten ist die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden ein Glanzstück der Avantgarde. Hier hatten Künstler, die später weltberühmt wurden, ihre ersten großen Ausstellungen. Mit dem legendären Projekt

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Lost & Found

Ungarn im Spiegel seiner zeitgenössischen Kunst
9.12.2006 – 25.2.2007
»Dass die Ungarn nicht wissen, wer sie sind, steigert ihr Bedürfnis nur umso mehr, es Nicht-Ungarn erklären zu wollen.«
(Lászlo Márton, 2004) Einen besonderen Hang zur Selbstbefragung hat Lászlo Márton den Ungarn bescheinigt. Allzu häufig würden sie über die eigene Identität grübeln. Wenn die Ungarn jedoch jemandem zutrauen, Abhilfe aus diesem Dilemma zu schaffen, so ist

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Ballerina in a Whirlpool

Werke von Isa Genzken, Richard Jackson, Roman Signer und Diana Theater aus der Hauser & Wirth Collection
30.9.2006 – 19.11.2006
Eine lebensgroße Puppe aus Polyester und Fiberglas, mit einem Ballettröckchen bekleidet, schwebt über einer geöffneten Waschmaschine, nur oben am Scheitel mittels eines Metallbolzens an Decke und Wand befestigt. Die Ballerina auf der Maschine steht still, das Bein zur Arabeske ausgestreckt, um im nächsten Takt zur Pirouette anzusetzen. Als Maschine mit menschlichen Zügen vollführt sie das Kunststück

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a bolken

Stephan Balkenhol

15.7.2006 – 17.9.2006
»Meine Skulpturen erzählen keine Geschichten. In ihnen versteckt sich etwas Geheimnisvolles. Es ist nicht meine Aufgabe, es zu enthüllen, sondern die des Zuschauers, es zu entdecken.« (Stephan Balkenhol) Stephan Balkenhol (geb. 1957) gehört zu den wegweisenden deutschen Bildhauern, die auch international in den letzten beiden Jahrzehnten wichtige Impulse gesetzt haben. In einer umfassenden Werkschau widmet sich die

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Tiefenschärfe

Bilder Menschen aus den Fotosammlungen des Institut d’Art Contemporain – Frac Rhône-Alpes, Villeurbanne/Lyon und des Musée d’Art Moderne de Saint-Etienne Métropole
13.5.2006 – 2.7.2006
Mit den beiden Sammlungen des Institut d'art contemporain - Collection Rhône-Alpes in Villeurbanne/Lyon und des Musée d'art moderne in Saint-Étienne Métropole befinden sich in der Region Rhône-Alpes herausragende Bestände an historischen und zeitgenössischen Fotografien, die zu Unrecht außerhalb Frankreichs kaum bekannt sind. Die Ausstellung bietet einen thematischen Querschnitt durch die

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Glen Rubsamen

Islands in the stream
13.5.2006 – 2.7.2006
In einer kleinen, konzentrierten Werkschau präsentiert die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden - parallel zur Ausstellung „Tiefenschärfe - Bilder vom Menschen“ - Arbeiten des amerikanischen Künstlers Glen Rubsamen: Darstellungen der kleinen Insel Pigeon Key, einer von hunderten der Inselgruppe Florida Keys. Alle diese Inseln sind durch ein System von Brücken und Dämmen miteinander verbunden. Die längste und

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Thomas Schütte

Zeichnungen
11.3.2006 – 30.4.2006
»Kann man mit dem Stift noch die Wirklichkeit erfassen oder braucht man dafür viele kleine Automaten, die das machen? Je unmöglicher es scheint, desto eher sollte man es machen.« Thomas Schütte (2004)Als international renommierter Bildhauer konnte Thomas Schütte (geb. 1954) in zahlreichen Ausstellungen die Vielfalt seiner plastischen Arbeiten vorführen. Dass er gleichzeitig ein umfangreiches Werk von Arbeiten

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Marlene Dumas

Female
17.12.2005 – 26.2.2006
Es gibt einige – sehr wenige – künstlerische Œuvres, denen begegnet man, und danach sieht man alle Kunst mit anderen Augen. Marlene Dumas’ Werk hat diese Kraft, gerade weil ihre Zeichnungen und Gemälde uns so offen, so scheinbar direkt und klar Neugeborene, Kinder, Frauen und Männer zeigen. Bei genauerer Betrachtung der Werke erschließt sich allerdings Dumas’ Raffinesse im Einfachen, ihr exaktes

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Film – ist und als-ob in der Kunst

Multiple Räume: Seele – Park – Film, Teil 3
8.10.2005 – 4.12.2005
Ein klassischer Moment der Kinogeschichte: Der Bildraum des Films scheint plötzlich in den Vorführraum zu kippen, als die Brüder Lumière einen Zug auf das Publikum zufahren lassen, und dieses panisch flüchtet, um einer Katastrophe zu entgehen. In der Zuspitzung des räumlichen Übergriffs offenbart dieser Vorfall eine grundsätzliche, vielfach aber übersehene Wahrnehmungstatsache: Im Kino

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Das Heilige und der Leib

Schätze aus dem Nationalmuseum Warschau
23.7.2005 – 25.9.2005
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das Nationalmuseum Warschau werden ihre seit 1997 bestehende enge Zusammenarbeit mit einem großen Ausstellungsprojekt fortsetzen.
Ab 23. Juli 2005 wird die Ausstellung Das Heilige und der Leib – Schätze aus dem Nationalmuseum Warschau in der Staatlichen Kunsthalle, im Oktober 2005 im Nationalmuseum Warschau präsentiert werden. Schirmherr der Ausstellung ist Herr Bundeskanzler a.D.

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Multiple Räume (2)

Park Zucht und Wildwuchs in der Kunst
23.4.2005 – 10.7.2006
In Kooperation mit SWR2 und Folkwang Hochschule in EssenIm Park erfindet der Mensch die Natur von neuem, als Kunstnatur und Naturkunst. Ein Teil der ursprünglichen oder bereits genutzten Natur wird eingezäunt und in eine Schutzzone umgewandelt. Der Künstler-Gärtner inszeniert einen tendenziell utopischen Raum. In dessen Grenzen versammelt er ideale Versatzstücke aus Pflanzen- und Tierwelt. So wird der Park – sei es

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Hans Kuhn

23.4.2005 – 10.7.2005
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zum 350-jährigen Bestehen der Lichtentaler Allee würdigt die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden mit einer Sonderausstellung das Werk des 1905 in Baden-Baden geborenen Malers Hans Kuhn. Auch wenn ihn sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste schon früh nach Berlin führte und er in Paris und in Italien seine Studien fortsetzte, blieb der Künstler der Stadt Baden-Baden

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Georg Herold

5.3.2005 – 9.4.2005
Der 1947 in Jena geborene Georg Herold zählt zu den wichtigsten deutschen Künstlern der letzten zwei Jahrzehnte und sein Werk zu den folgenreichsten. Die umfassende Werkschau in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden bietet erstmalig die Gelegenheit, das Herold’sche Œuvre von den frühen 1980er Jahren bis heute zu betrachten. Der Künstler, 1977 bis 1983 ein Schüler Sigmar Polkes, stellte Anfang der 1980er Jahre

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Sammlung Frieder Burda

Eröffnungsausstellung
23.10.2004 – 20.2.2005
Wenn das Museum in Baden-Baden am 23. Oktober 2004 eröffnet wird, ist hier bis zum 20. Februar 2005 die Sammlung Frieder Burda zum ersten Mal in ihren wichtigsten Schwerpunkten zu sehen. Etwa 150 von insgesamt 550 Kunstwerken der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst umfasst die Eröffnungsausstellung im Neubau von Richard Meier und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Den Rahmen für die international

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Gegen den Strich

Neue Formen der Zeichnung
16.7.2004 – 26.9.2004
Die Ausstellung »Gegen den Strich« präsentiert zum ersten Mal einen Überblick über die neuen Formen der Zeichnung von den 1990er Jahren bis heute. Immer häufiger übersteigen Zeichnungen heute die Erwartungen an klassische Formate und Präsentationsformen. Eine junge Generation von Künstlern kämmt eine lange in der akademischen Praxis verfangene Gattung ‚Gegen den Strich’. 
Aktuelle

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Ha Kypopt!

Russische Kunst heute
1.5.2004 – 27.6.2004
Wer sind heute die maßgeblichen Vertreter zeitgenössischer Kunst in Russland? Auf das große westliche Interesse im Zuge der Perestroika folgte eine Phase mäßig intensiven Austauschs. Aber was passierte nach Gorbatschow und Kabakov? Die Ausstellung »HA KYPOPT!« (übers.: »Auf zum Kurort«) in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden präsentiert als Antwort und zur weiteren Diskussion eine

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Multible Räume (1): Seele

Konstruktionen des Innerlichen in der Kunst
14.2.2004 – 18.4.2004
„Eine Seele, soviel scheint klar zu sein, hat jeder. Aber wie sieht sie aus? Was ist überhaupt eine Seele? Können Tiere, können Dinge eine Seele haben? Sich ein Bild von der Seele zu machen, ist – genau betrachtet – immer auch ein künstlerischer Vorgang. Die individuelle Seele ist immer ein Innenentwurf. Insofern ist jede Introspektion auch Projektion. Alle Bemühungen, sich die menschliche Seele

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Stefan Ettlinger

Malerei
29.11.2003 – 25.1.2004
„Das Fernsehprogramm ist wie ein Wasserhahn, den kann man aufdrehen, dann kommen Bilder heraus. Da gibt es eigentlich alles...“ (Stefan Ettlinger). Stefan Ettlinger benutzt fast ausschließlich bereits existierende Bilder als Fundus für seine Malerei. Nach dem Prinzip des Zappings greift er aus der unerschöpflichen Bilderflut der Fernsehkanäle, aus Videos, Illustrierten, Postkarten und eigenen Aufnahmen Szenen und

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Corinne Wasmuht

Malerei
19.9.2003 – 16.11.2003
Corinne Wasmuht (geb. 1964) gehört zu den einflussreichsten Künstlern der jüngeren Generation in Deutschland. Aufgewachsen in Argentinien, hat die Malerin seit den 1980er Jahren in Düsseldorf und Berlin eine eigenwillige, kaum auf generations- oder künstlergruppenspezifische Einflüsse zurückzuführende Position entwickelt. Ihrer aufwändigen, minutiösen Arbeitsweise zum Trotz ist in den vergangenen

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Durchgehend geöffnet

Skulpturensommer in Baden-Baden
5.7.2003 – 7.9.2003
Im Herbst 2004 wird der Neubau der Sammlung Frieder Burda direkt neben der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden eröffnet. Die Kunsthalle selbst befindet sich von Juni bis September 2003 in einem tiefgreifenden Umbau. Aufgrund der regen Bautätigkeit in 2003, die sowohl die Sammlung Frieder Burda wie auch die Staatliche Kunsthalle betrifft, haben sich die beiden Institutionen entschlossen, ihre Aktivitäten von innen nach außen zu

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Top 03

Meisterschülerinnen/ Meisterschüler der Kunstakademie Karlsruhe
24.5.2003 – 29.6.2003
Die Kunstakademie in Karlsruhe und die Staatliche Kunsthalle in Baden-Baden nehmen ihre fast nachbarschaftliche Nähe zum Anlass für eine gemeinsam veranstaltete Ausstellung und bringen damit verschiedenste Umstände im kooperativen Projekt überein. Die Kunstakademie veranstaltet jährlich an wechselnden Orten Ausstellungen ihrer Meisterschüler, und beiden Institutionen erschien Baden-Baden schon länger als

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(In search of) The perfect lover

15.3.2003 – 11.5.2003
„(In Search of) The Perfect Lover“ ist ein gemeinsames Ausstellungsprojekt der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und der Sammlung Hauser und Wirth in St. Gallen, das die Zeichnung zum Thema hat. Zeichnung gilt als intimer und unmittelbarer Ausdruck des Künstler-Ichs, der nur selten durch nachträgliche Korrektur geglättet ist. Sie öffnet den weiten Raum der Imagination und erhält auf eigentümliche Weise

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Dissimile

Prospektionen: Junge europäische Kunst
30.11.2002 – 16.2.2003
Ein Projekt der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden in Zusammenarbeit mit der Allianz KulturstiftungGibt es so etwas wie eine »kulturelle Währung« Europas? Anders gefragt: Welche kulturellen, welche symbolischen Verständigungsmöglichkeiten stehen der fortgeschrittenen ökonomischen Integration Europas gegenüber? DISSIMILE präsentiert Antworten und Entwürfe von Künstlerinnen und Künstlern aus

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Die Wohltat der Kunst

Postfeministische Positionen der 90er Jahre aus der Sammlung Goetz
14.11.2002 – 10.11.2002
Die Ausstellung „Die Wohltat der Kunst“ stellt in einer pointierten Auswahl eine der international bedeutendsten deutschen Sammlungen zeitgenössischer Kunst vor: die Sammlung Goetz, München. In enger Diskussion mit der Sammlerin Ingvild Goetz konnten wir aus dem reichen Bestand wichtigster Positionen der letzten Jahrzehnte eine thematische Fragestellung entwickeln, die sowohl ein Hauptthema der Kunst der 90er Jahre

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Schwarzwald- hochstraße

Aktuelle Kunst in und aus Baden- Württemberg
30.6.2002 – 1.9.2002
Ein wesentlicher „Exportschlager“ aus Baden-Württemberg war und ist die bildende Kunst. 
In der Ausstellung wird von einem heutigen, zeitgenössischen Standpunkt aus ein Blick zurück auf ein Stück kultureller Landesgeschichte geworfen. Viele renommierte Künstlerinnen und Künstler sind in Baden-Württemberg geboren und/oder Absolventen einer baden-württembergischen Kunsthochschule. Sie haben hier

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Prophets of boom

Werke aus der Sammlung Schürmann
13.4.2002 – 16.6.2002
Im globalen Dorf medialer und digitaler Bildwelten ist der Aachener Sammler Wilhelm Schürmann ein scharfsichtiger Flaneur und Cicerone, wie es die großen Essayisten in den anwachsenden Großstädten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts waren. Im Labyrinth der mittlerweile nicht mehr ganz „neuen Unübersichtlichkeit“ (Jürgen Habermas 1977), angesichts des Überangebots scheinbar beliebig

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Das Tier in mir

Die animalischen Ebenbilder des Menschen
26.1.2002 – 1.4.2002
Winzig klein und überwältigend groß, als furchterregende Einzelwesen oder in unendlicher Vielzahl waren die Tiere immer schon da, kamen uns immer schon wild und gefährlich, schön und lustig, eklig und niedlich, schrecklich und reizend vor. Wir schauen sie als unsere direkten Vorfahren und Verwandten an, eingebunden in die Kontinuität eines Naturprozesses, dem auch wir uns unterworfen sehen. Wir haben uns

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Thomas Ruff

Fotografien 1979 – Heute
17.11.2001 – 13.1.2002
Thomas Ruff gehört zu den heute weltweit bedeutenden Fotografiekünstlern. Er ist aus der legendären Klasse für Fotografie von Bernd und Hilla Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie hervorgegangen. In der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden wird sein vielschichtiges Schaffen in einer großen, 15 seit 1979 entstandene Serien umfassenden Übersichtsausstellung gezeigt. Die Ausstellung ist keine abschließende

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Tobias Rehberger

Do not eat industrially produced eggs
14.9.2001 – 4.11.2001
Föderpreis zum Internationalen Preis des Landes Baden-WürttembergDie Teezeremonie wurde im Schwarzwald gefilmt. Die japanischen Inneneinrichtungen sind aus zerlegten Möbeln deutscher Zimmer gebaut. Mit einer Videoprojektion und einer Rauminstallation bringt Tobias Rehberger (geboren 1966 in Esslingen) japanische Ästhetik made in Germany in die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. Entsprechend der für seine Kunst

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Ich bin mein Auto

Der Traum vom rasenden Körper
30.6.2001 – 29.8.2001
Als zweiter Teil der Trilogie "Du sollst Dir ein Bild machen – Die fremden Ebenbilder des Menschen" stellt die Ausstellung die Frage nach der Identifikation des Menschen mit der von ihm geschaffenen Technik. Das Automobil, unsere meistgeliebte und –kritisierte Alltagsmaschine, ist keineswegs nur ein technologischer, es ist auch ein mythologischer Gegenstand. Die Geschichte des Autos wird von intensiven individuellen und kollektiven

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a ferne

Aus der Ferne so nah

Vier Künstlerinnen aus der Türkei
31.3.2001 – 3.6.2001
"Aus der Ferne so nah" stellt vier in Istanbul lebende Künstlerinnen aus zwei Generationen vor, deren bewußt einfach gehaltene Kompositionen eine Ambivalenz zwischen poetischer Fragilität und deren ständiger Bedrohung kennzeichnet. Die Ausstellung zeigt eine raumgreifende, doch nahezu schwerelose Installation von Füsun Onur und Videoarbeiten von Selda Asal, Elif Çelebi und Günes Savas. Die Werke, so

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a big

Big Nothing

Höhere Wesen , der blinde Fleck und das Erhabene in der zeitgenössischen Kunst
27.1.2001 – 18.3.2001
Als erster Teil der Trilogie "Du sollst Dir ein Bild machen – Die fremden Ebenbilder des Menschen in der Kunst" widmet sich die Ausstellung den jenseitigen Ebenbildern des Menschen. Künstler inszenieren das real nicht Vorhandene: seien es nun "höhere Wesen", Gott, der Kosmos oder die vage Empfindung eines Nichts. Der Riss, die Wunde, die Spaltung, der Bruch bringen Anderes zur Sprache, das zugleich die eigene Welt spiegelt.

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a frei

In Freiheit \ Endlich

Polnische Kunst nach 1989
31.12.2000
Die Ausstellung "in Freiheit \ endlich – Polnische Kunst nach 1989" spiegelt einiges vom Lebensgefühl in Polen in den 90er Jahren wider, die Befragung von Werten in einer Welt, die sich seit der Öffnung des "Eisernen Vorhangs" 1989 im Umbruch befindet. Gezeigt werden Künstler aus Danzig, Warschau und Krakau der zwischen 1955 und 1970 geborenen Generation, die Polen unter den Repressionen des kommunistischen Regimes erlebten

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a schaerf

Eran Schaerf

Migrants & Variants
19.11.2000 – 14.1.2001
Seit 1984 wird in zweijährigem Rhythmus der "Internationale Preis des Landes Baden-Württemberg" zusammen mit zwei Förderpreisen verliehen, die mit einer Ausstellung in einer Landesinstitution verknüpft sind. Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden stellt die beiden Förderpreisträger Eran Schaerf (geb. 1962 in Tel-Aviv, lebt in Brüssel und Berlin) und Tobias Rehberger (geb. 1966 in Esslingen) in

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a yumo

Yume no ato – was vom Traum blieb ...

Zeitgenössische Kunst aus Japan
10.9.2000 – 5.11.2000
Yume no Ato ist die umfangreichste Ausstellung zeitgenössischer japanischer Kunst, die im Rahmen des Veranstaltungsjahres Japan in Deutschland zu sehen ist. Installationen, Fotografien, Malerei und Grafik von 20 Künstlerinnen und Künstlern vermitteln einen Eindruck vom Facettenreichtum der Fragestellungen und der Vielgestaltigkeit ihrer Umsetzungen in der künstlerischen Produktion der vergangenen 10 Jahre.Im Zentrum der

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