45cbm: Ana Navas

Sich die Haare nach dem Mond schneiden

20.01.–04.03.2018
Eine Frau sitzt in einer surrealen, farbenfrohen Kunstausstellung und malt.
Ein Raum mit kreisförmigen Kunstwerken und variierenden Mustern und Farben.
Eine künstlerische Ausstellung mit farbenfrohen und surrealen Skulpturen und Gemälden.
Ein versteckter Kunstraum voll farbenfroher Skulpturen und Gemälde.
Eine farbenfrohe Kunstinstallation mit unterschiedlichen Objekten.
Ein dispositionsfreies Kunstwerk in einem Museum mit unterschiedlichen Objekten und Skulpturen.
Ein Raum mit surrealen Kunstwerken und abstrakten Skulpturen.

Kurator*in

  • Luisa Heese

Die Kunst von Ana Navas (*1984 in Quito, Ecuador) zeigt den Geist der Zeit. Die Künstlerin nutzt einfache Formen. Sie untersucht den Zusammenhang von Skulptur und Design. Sie untersucht auch den Zusammenhang von Kunst und Alltag. Für ihre Ausstellung im Studioraum 45cbm macht Ana Navas neue Arbeiten. Sie verbindet sie mit alten Werken. So entsteht eine große Installation. Ein abgeschnittener, langer Zopf ist der Anfang. Die Künstlerin denkt über Erinnerungsstücke nach. Sie denkt über Souvenirs nach. Es gibt viele Arten von Erinnerungsstücken. Zum Beispiel ein Reiskorn mit einem Namen. Oder Dinge, die an eine Gruppe erinnern. Die Künstlerin fragt: Was bedeuten diese Dinge? Sie übersetzt sie in eine neue Form. Dabei hat sie Humor.