• Katalog

Nina Canell

Muscle Memory

Eine graue Skulptur eines Drachen auf einem Steinsockel, die stark verwittert ist.
Einige Muscheln liegen auf sanftem Sand neben einer Gesteinsformation.
Zitronenhälften und eine Art Metallbarren sind auf einer Metallplatte angeordnet.
Installation aus vielen Kabeln, die an einer Holzwand herausragen.
Ein Textausschnitt, der Nina Canell über ihren künstlerischen Schaffensprozess und Materialien befragt.
Ein Gespräch über Kunst, Wissenschaft und die Bedeutung von Arbeiten beim Lesen und Sehen.
Ein 3D-Drucker erzeugt ein sphärisches Objekt in einem metallischen Rahmen.
Drei Sushi-Rollen in transparentem Würfel auf Steinsockel.
Ein aufrecht stehender runder Fluter aus Kunststoff mit Halterung.
Ein Windrad mit ruhenden Flügeln auf einer nach oben gerichteten Spindel.
Zwei Ansichten einer Konstruktion aus Metall, Seilen und Kettendosen auf einem Dach.
Ein Turm aus glatten Kugeln in verschiedenen Farbtönen von Weiß bis Rosa steht allein im Raum.

Künstler*in

  • Nina Canell

Autor*innen

Nina Canell, Christian Camacho-Light, Laura Herman, Emma James, Paul O’Neill, Staci Bu Shea, Alexis Wilkinson

Jahr

2019

Maße

21 x 28 cm

Medium

224 Seiten, broschiert

Preis

€29.00

Nina Canell arbeitet mit vielen Stoffen. Sie nutzt künstliche und natürliche Materialien. Auch Dinge aus dem Alltag sind dabei. Die Künstlerin schaut sich an, wie sich Stoffe verändern. Sie interessiert sich für chemische und physikalische Vorgänge. Sie hat ein eigenes Zeichen-System für ihre Kunst gemacht.

Ihre Ausstellung heißt Muscle Memory. Sie zeigt neue Kunstwerke. Einige sind extra für Baden-Baden gemacht. Dazu gehört Otic Pit. Das ist eine Cochlea aus Basalt. Die Cochlea ist ein Teil vom Innenohr. Sie hilft Säugetieren, Töne zu hören.