• Performance

Afiaf left - Afiaf right

Performance von Léuli Eshrāghi

Goldenes Geschenkpapier liegt auf Rasen neben einer Pflanze und einer Kartonschachtel.
Eine Person in goldenem Gewand durchquert auf Steinen einen kleinen Bach im Park.
Ein Mann in goldenem Gewand steht auf einem Steg in einer Wasserlandschaft.
Ein Mann im Fluss, Zuschauer am Ufer, Filmer am Rand.
Eine Person im Kostüm geht durch einen Bach, Zuschauer auf einer Brücke.
Ein Mann trägt ein goldenes Tuch in einer Parklandschaft neben einem kiesigen Bach.
Ein Mann in glänzenden goldenen und silbernen Stofftüchern spricht draußen.
Ein Mann in goldener Folie steht an einem Bach und hält eine Tasse.

Termine

  • Fr 06.10., 18:00–19:00

Künstler*innen

  • Léuli Eshrāghi

Sprache

  • Englisch

Im Auftrag der Staatlichen Kunsthalle Baden Baden, des Museum of Contemporary Art, Tallawoladah/Sydney, der Plimsoll Gallery, University of Tasmania, nipaluna/Hobart, und des Aupuni Space, Honolulu, präsentiert Léuli Eshrāghi seine Installation afiafi, (2023), bestehend aus Wandtexten und einer Zweikanal-Videoarbeit. Als vierte Arbeit in Eshrāghis fortlaufender Serie Siapo viliata o le atumotu (2020-) ist afiafi mit dem samoanischen Wort betitelt, das auf Sāmoanan Tag, Nachmittag, Abend und Feuer bedeutet und Lebenszyklen, Freude und Erneuerung symbolisiert.

Soziale Interaktionen mit queeren indigenen Verwandten stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Das Zweikanal-Video zeigt Eshrāghi und seine Begleiter*innen in zeremoniellen Settings mit Segnungen, Feiern und anderen Verbindungen zu ihren Wurzeln, und als zeitgenössische Aktivierung regeneriert es verschiedene Rituale des indigenen Geschichtenerzählens mit aktuellen Bildern.